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Vor rund 4 Wochen erhielt ich ein Testpäckchen mit einem Leihgerät von Philips, um die VisaPure mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wer sich jetzt fragt, was die VisaPure von Philips eigentlich ist, bekommt natürlich auch darauf eine Antwort.

Bei der Philips VisaPure handelt es sich um eine Gesichtsreinigungsbürste, die eine porentiefe Reinigung der drei Hautzonen (T-Zone, linke Wange, rechte Wange) innerhalb kurzer Zeit verspricht.

Philips VisaPure

Philips VisaPure Gesichtsreinigungsbürste

Philips VisaPure Nahaufnahme

Die Besonderheiten der Gesichtsreinigungsbürste ist natürlich die porentiefe Reinigung durch eine Double Motion Technik (Rotation mit Vibration kombiniert), aber auch die sogenannte "Wet&Dry" Anwendung. Die Bürste kann somit problemlos auch unter der Dusche in Betrieb genommen werden, da sie wasserdicht ist. Außerdem ist das schnelle Programm mit einer Minute unschlagbar, so dass man genug Zeit für andere Dinge bei der Pflege spart!

 

Bei der Auslieferung der Gesichtsreinigungsbürste VisaPure sind eine Bedienungsanleitung, eine Bürste für normale Haut inklusive einer Schutz-/Staubkappe, das Gerät sowie eine Ladeschale mit Stecker enthalten. Zunächst sollte die Bürste in die Ladevorrichtung eingesetzt werden und ca. 6 Stunden aufgeladen werden, damit der Akku seine Höchstleistung erreichen kann.

Philips VisaPure Aufladestation

Philips VisaPure Aufladestation Nahaufnahme

Ein voller Akku hält bei zweifacher Anwendung pro Tag rund 15 Tage. Ich habe allerdings nur einmal pro Tag die Bürste zur Reinigung verwendet, da ich meine Haut nicht zu sehr reizen wollte. Hier bin ich tatsächlich mit der Angabe prima ausgekommen und das Gerät verfügt sogar noch über eine Restkapazität des Akkus.

 

Die Anwendung der Bürste ist wirklich einfach.

Das Gerät einschalten und je nach Empfindlichkeit der Hautzonen können zwei Stufen ausgewählt werden.Für die T-Zone empfiehlt sich eine höhere Stufe auszuwählen, hingegen sollten die Wangen mit einer niedrigeren Stufe gereinigt werden, um Rötungen bzw. Reizungen zu verhindern. Neben dem Gesicht können aber auch andere Körperstellen mit der Bürste bearbeitet werden, wie zum Beispiel Hals, Dekolleté, Brust, Nacken oder auch Schultern.

Das Programm durchläuft 3 x 20 Sekunden, die auf die Gesichtszonen abgestimmt sind. Es soll somit verhindert werden, dass es zu einer Überbehandlung der Zonen kommt, die die Haut unnötig reizen könnte.

Nach Abschluss des Programmes schaltet sich das Gerät selbstständig ab und müsste für eine weitere Verwendung erneut eingeschaltet werden. 


Nach 4 Wochen Anwendung muss ich sagen, dass sich das Hautbild verbessert hat und die Poren zum Teil verkleinert wurden. Optisch ist also schon ein Ergebnis erzielt worden. Auch Unreinheiten wurden bestens vermindert, was natürlich ein super Ergebnis ist!

Allerdings muss ich auch sagen, dass die normale Bürste nicht optimal für meine empfindliche Haut ist. Ich habe allerdings gelesen, dass es noch eine andere für sensible Haut gibt, die vermutlich besser zu mir passt.

Übrigens kann ich euch noch empfehlen ca. 2-3 mal die Woche ein Peeling auf die Bürste zu geben und damit die Haut zu bearbeiten. Ich habe dafür das Océalgue von Daniel Jouvance verwendet und bin damit gut zurecht gekommen.

Im Vergleich zu der Gesichtsreinigungsbürste Regenerist von Oil of Olaz schneidet die Philips eindeutig besser ab. Die Gesichtsbürste ist feiner und weicher, so dass die Haut nicht starken Reizungen ausgesetzt ist. Preislich ist natürlich ein wesentlicher Unterschied von rund 110€ festzustellen, da die VisaPure von Philips für ca. 140€ zu erwerben ist. Wer allerdings wie ich unter leicht trockener Haut leidet, bekommt mit solch einer Gesichtsbürste das Hautbild tatsächlich wieder ein wenig in den Griff. Daher Daumen hoch für die Philips VisaPure, die jeden Cent wert ist!

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